Am 1. Weihnachtsfeiertag waren wir dann natürlich schön fit, da wir ja vorher abends nicht lang weg waren. So konnten wir dann ganz unbeschwert zu Mark aufbrechen bei dem wir zum Weihnachtsessen eingeladen waren.Mark ist der Ingenieur in unserer Firma, der das meine Diplomarbeit betreut. Dank Michaels Navigationssystem im Handy mit Australienkarte haben wir die Straße auch umgehend gefunden und haben uns nur etwas mit der Hasunummern Suche schwer getan. Trotzdem waren wir dann pünktlich dort und hatten einen sehr schönen australischen Weihnachtstag. Es gab Truthahn und andere Köstlichkeiten und wir haben uns alle sehr nett unterhalten. Wir waren ca. 10 Erwachsene und 6 Kinder, die noch ihre Geschenke auspacken durften. Leider habe ich nicht mehr Fotos gemacht, da ich das immer etwas unpassend finde wenn man als Gast die ganze Zeit mit der Kamera herumspringt. Das unterste Bild ist übrigens ein australischer Weihnachtskuchen der gerade flambiert wird. Wir wären sehr gerne noch länger geblieben, aber da Michael die Great Ocean Road noch nicht gesehen hat und da auch später keine Möglichkeit mehr zu hat, haben wir uns entschieden, dass wir die noch anfahren müssen. So sind wir dann um 16 Uhr aufgebrochen.



Also haben wir uns auf den Weg zur Great Ocean Road mit meinem Auto gemacht. Dank Michaels Navi war auch das kein Problem. Man fährt ungefähr 150 km bis die Great Ocean Road anfängt. Wir hatten dann dank der späten Abfahrtszeit leider nur ungefähr 50 km die wir dann wirklich auf der Straße fahren konnten, aber das hat sich bereits gelohnt. Eine kurvige Strecke entlang schroffer Felsen mit wunderschönen Blick auf den Pazifik und die hereinrollenden Wellen. Dazwischen immer wieder endlos lange Traumstrände. Wir waren dann gegen 22.30 Uhr wieder zuhause und haben natürlich ein paar Bilder geschossen:
Heute geht es dann schon auf unseren Roadtrip nach Sydney von dem ich wahrscheinlich erst Anfang des Jahres berichten kann. Dann aber inkl. Silvesterfotos etc.!
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