Samstag, 29. März 2008

PARTY

Diesen Freitag war es mal wieder Zeit ein bißchen Melbourne unsicher zu machen. Wir sind in der Lounge geendet und haben bis nach 5 Uhr gut gefeiert! Ein sehr lustiger Abend.

Jan und ich:


Julia, Tobi und Jan:


Julia, Tobi und ich:


Gruppenfoto (die zwei Typen rechts haben sich einfach mit draufgeschmuggelt):
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Free BBQ

Am Donnerstag waren wir in einem ziemlich coolen Club in den Docklands von Melbourne. Ich hatte immer einen Newsletter per SMS von denen bekommen und diesmal hieß es, es gibt freien Eintritt, freie Getränke von 22-23 Uhr und BBQ umsonst.
Es war zwar nicht gerade voll da, aber der Club war voll schön eingerichtet mit einem tollen Blick auf den Melbourner Yachthafen. Es gab super leckeres BBQ umsonst und selbst während der Zeit wo die Getränke nicht umsonst waren, waren sie äußerst günstig (1,40 Euro für nen Bier). Wir sind zwar nicht ewig geblieben, aber der Abend hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Der Ausblick:


Zwei Spanierinnen die mit uns da waren:


Unsere Gruppe:

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Sonntag, 23. März 2008

Frohe Ostern

Ich wünsche allen die hier Lesen frohe Ostern!!!

Ich bin heute noch den Tag zuhause geblieben. Das Antibiotikum wirkt aber endlich und so bin ich schon fast wieder gesund. Aber ich hatte genug Zeit um endlich meinen kompletten Urlaubsbericht fertigzustellen. Dafür müsst ihr einfach nur weit genug nach unten scrollen. Ab jetzt werden aktuelle Einträge dann wieder wie gewohnt ganz oben sein. Aber ich wollte einfach, dass man den so schön chronologisch lesen kann.

Allen einen schönen Ostersonntag!

Euer Robi

Freitag, 21. März 2008

ES GEHT WEITER

Leider bin ich zur Zeit etwas krank und muß deshalb zuhause bleiben und das obwohl das Wetter heute nochmal richtig schön ist. Aber so langsam geht auch hier der Sommer seinem Ende zu. Denn die Temperaturen sind trotz Sonne heute nicht über 25 Grad gestiegen.
Habe heute also am Samstag den 22. März wieder etwas zu unserem Urlaubsbericht hinzugefügt. Einfach runterscrollen, alles ab Brisbane ist neu dazugekommen!
Viel Spaß beim Lesen.

Donnerstag, 13. März 2008

Urlaubsbericht

Wie ihr an den Post unter diesem sehen könnt habe ich meinen Urlaubsbericht angefangen. Da ich etwas umfangreicher berichte werde ich den in mehreren Abschnitten veröffentlichen. Dann ist es auch nicht ganz so viel auf einmal zu lesen. Ich kündige immer oben auf der Seite an wenn der Bericht verlängert wurde.

P.S.: Heute hat es in Melbourne 40 Grad und es soll auch das Wochenende so bleiben. Erst zum Sonntag soll es ein bißchen abkühlen!
Außerdem ist derzeit Formel 1 in Melbourne. Ich will morgen mal möglichst nah an die Strecke und am Samstag trifft man bestimmt die ganzen Fahrer in den Bars ;)

4 Wochen Australien mit Bettina

Bettina ist nun leider schon wieder im kalten Deutschland und ich sitze in meiner Wohnung in Melbourne und versuche nun einen möglichszt detailierten Bericht über unsere Reisezeit hier in Australien zu verfassen:

Vorab, wir haben ca. 400 Fotos gemacht, wovon ich viele in einem Album am Ende des Berichts hochladen werde. Alle Fotos kann ich dann präsentieren wenn ich wieder zurück bin!

Als Bettina ankam zeigte sich Melbourne wettertechnisch erstmal von seiner schlechten Seite. Ich hatte sie früh morgens vom Flughafen abgeholt und es war kühl und ein leichter Nieselregen. Da Bettina aber eh ziemlich müde vom langen Flug war, konnten wir das verkraften.
Am nächsten Tag war das Wetter dann zwar immer noch nicht perfekt, aber wenigstens etwas wärmer und es regnete nicht mehr. So haben wir uns dann auf dem Weg gemacht und ich konnte Bettina einige Teile von Melbourne zeigen.

Bettina vor der Library in der Swanston Street:



Zusammen in der Transport Bar am Federation Square:


Abends wollten wir dann mit meiner Mitbewohnerin Theresa zusammen feiern gehen. Eigentlich wollten wir in einen Club der Boutique heisst. Aber da an diesem Wochenende das St. Kilda Festival war, stellte sich heraus, dass nicht so viel los war und wir wollten die 20 Dollar Eintritt nicht zahlen. So sind wir dann von dem Club mit dem Taxi wieder weg zu einem anderen Laden gefahren. Dort war es dann zwar ganz nett, aber auch nichts besonderes. Wir drei hatten trotzdem zusammen viel Spaß.

Wir drei im Club Melbourne Central:



Der nächste Tag war dann endlich mit schönem Wetter gesegnet und wir waren ja aufgrund des nicht so exzessiven Vorabends sehr fit um auf das St. Kilda Festival zu gehen. Das ist ein großes Festival welches jedes Jahr im Stadtteil St.Kilda für eine Woche ist und am Sonntag denn krönenden Abschluß hat. Es sind tausende Menschen unterwegs und überall sind Bands und Party entlang der Strandmeile. Ausserdem gibt es Jetski Rennen, Wakeboard Shows, Beachvolleyball, etc.
Wir hatten einen wirklich tollen Tag in St. Kilda und haben die Sonne genoßen. Beim Mittagessen haben wir dann noch ein paar Deutsche die ich aus dem Studivz kannte getroffen und haben dann gemeinsam auf einem Hügel gesessen, uns gesonnt und dabei den Bands die auf einer Bühne mit dem Meer als Hintergrund gespielt haben zugeschaut.

Bettina, Theresa und ich beim St. Kilda Festival:


Wie gesagt, es war sehr gut besucht:



Ist das nicht ne geile Location für eine Bühne:



Da Bettina ja auch zum braun werden und zur Erholung nach dem stressigen Lernjahr gekommen ist, stand der nächste Tag ganz im Zeichen von Strand und Sonne. Ich hatte einen Strand der ca. 20 Minuten mit dem Auto entfernt war gefunden der lang und breit war und meist nur von ein ganz paar Leuten besucht wurde.

Bettina an unserem Strand im Sommerfeeling:


Nach ein paar Stunden in der Sonne sind wir dann wieder zurück nach Melbourne gefahren und ich konnte bereits am Himmel einige Kites erblicken. Also haben wir noch einen kleinen Zwischenstop auf an meinem Kitesurfstrand eingelegt und ich durfte eine Runde bei schönem Wind aufs Wasser. Leider war die Zeit etwas knapp, da wir bereits am nächsten Morgen aus Melbourne wegfliegen wollten. Aber es hat wie immer mega Spass gemacht (vor allem wenn man ein bißchen vor der Freundin angeben kann ;) ).

Ich beim Fetrigmachen zum Kiten:



Mal ein Bild mit mir UND dem Kite:


Am nächsten Morgen begann dann unsere Reise durch Australien. Wir hatten erstmal 5 Tage Brampton Island gebucht. Eine "Trauminsel" (dazu gleich mehr) am Rande der Whitsunday Islands. Um noch viel vom ersten Tag zu haben ging unser Hinflug bereits um 6 Uhr morgens, so dass es hieß früh aufstehen. An dieser Stelle muß ich mal ein Lob an das System der Inlandsflüge in Australien los werden. Das ist doch einiges unkomplizierter als in Deutschland geregelt. Man kommt ne halbe Stunde vor Abflug an. Bekommt einen Coupon ausgedruckt nachdem man seinen Namen gesagt hat und dann kann man quasi einsteigen. Man muß keinen Ausweis vorzeigen, es wird nicht nach Flüssigkeiten gesucht und nix. Also unkomplizierter gehts wirklich nicht. Außerdem sind die Maschinen sehr pünktlich und günstig.
Allerdings hatten wir uns den weiteren Verlauf der Reise etwas anders vorgestellt, als er dann war. Denn als wir nach 3 Stunden in Mackay am Flughafen ankamen, mussten wir erfahren, dass es wegen zu schlechtem Wetter nicht möglich ist auf die Insel zu kommen. Weder mit Boot, noch mit dem Flugzeug. So wurden wir dann erstmal in ein schönes Hotel in Mackay gebracht. Am nächsten Morgen sollten wir dann, falls die Bedingungen besser sind direkt rüber fliegen. Zu dem schlechten Wetter muß gesagt werden, dass es so viel wie seit 20 Jahren nicht mehr geregnet hatte und Mackay selber bis vor 2 Tagen unter Wasser stand. Es war immer noch nicht möglich die Stadt mit dem Auto zu verlassen, da die Zufahrtsstrassen unter Wasser standen. Wir haben uns dann jedenfalls einen tollen Abend in unserem supergeilen Nobelzimmer gemacht.

Ich in unserem Wohnzimmer:


Bettina im Schlafzimmer:
Am nächsten Morgen mussten wir dann um 6.45 Uhr an der Rezeption sein. Von dort aus wurden wir wieder zum Flughafen gefahren und dann ging es mit einer kleinen Propellermaschine rüber auf Brampton Island. Der Flug war ruhig und der Pilot war jung und lustig.

Bettina und ich vor der Propellermaschine:



Brampton Island aus der Luft:



Auf der Insel angekommen mussten wir leider feststellen, dass unser Traum Island etwas unter dem Wetter der vorherigen Tage gelitten hatte. So war der eigentlich wunderschöne Strand, voll mit Treibholz und die Sonnenpavillons standen zerfetzt herum. Allerdings hatten wir Glück mit dem Wetter und so hatten wir andertalbTage ganz annehmbares Wetter. Es regnet zwar immer wieder in den Tropen, aber danach ist meist schnell die Sonne da. Wir haben das Beste draus gemacht und uns die Zeit während der Schauer mit Cocktails und Billard vertrieben. Bettina ist dabei zur Billardprofispielerin geworden!

Brampton bei Regen:


Ich beim Pool:



Was uns allerdings besonders gut gefallen hat war das Spitzenessen. Abends gab es immer ein 3 Gänge Menü nach Wahl und das frühstücksbuffet war auch toll. Man konnte sich frischen O-Saft pressen und es hat doch was, wenn man einen frisch gepressten Saft morgens trinkt und dabei Papageien zuschauen kann:


Leider fing es dann aber an zu regnen und hörte einfach nicht mehr auf. Wir hatten glücklicherweise ein etwas höher gelegenes Zimmer, aber andere Leute mussten nachts noch umziehen, da ihres überschwemmt wurde. Man muß sagen, dass das Hotel wirklich super gehändelt hat. So wurde keinem die letze Nacht auf der Insel berechnet. Das Essen im Restaurant gab es am letzten Tag umsonst und man konnte sogar an der Bar umsonst trinken. Okay, das hatten sie sogar am Abend davor erlaubt, aber Bettina und ich hatten es nicht mitbekommen und waren deswegen früher aufs Zimmer gegangen.
Irgendwann war es dann aber einfach zu viel Wasser und da die Hotelleitung sich nicht sicher war wielange man die Versorgung aufrecht erhalten kann und keine Wetterbesserung in Sicht war wurde beschlossen die Insel zu evakuieren. Also wurden alle mit anfangs 5, dann noch 3 Helikoptern, da es für die kleineren zu stürmisch war von der Insel geflogen. Das ganze dauerte einen kompletten Tag ununterbrochenen hin- und herfliegens der Helikopter. Bettina und ich hatten einen der letzten zugeteilt bekommen. Was wir aber nicht so schlimm fanden. Wir haben uns die Wartezeit mit viel Essen, Cocktails und Billard spielen vertrieben...umsonst ist eben umsonst ;)


Die Insel funkt SMS (auch symbolisch beim Buffet):




Unser Helikopterflug:


Als wir dann am Flughafen Mackay ankamen, hätten wir eigentlich wieder eine Nacht ins Hotel gemusst in Mackay, da unser Flug erst am nächsten Tag nach Brisbane ging. Wir sind dann aber einfach zum Fluschalter unser Airline gegangen und haben gefragt wie es aussieht mit heute fliegen. Es ging noch genau eine Maschine raus an dem Tag. Wir hatten uns schon auf horrende Umbuchungsgebühren eingestellt, aber der nette Typ meinte, wenn in 20 Minuten noch Plätze frei sind können wir umsonst mitfliegen. Wir hatten Glück, da die Plätze frei blieben und wir so noch Abends raus aus dem Katastrophengebiet kamen und einen ruckeligen Flug nach Brisbane hatten.
Als wir endlich in Brisbane waren, spielte das Wetter zwar noch nicht hundertprozentig mit, aber wir hatten immer wieder sonnige Abschnitte. So konnten wir toll die Stadt erkunden. Eingecheckt hatten wir nach der ersten Nacht im Motel danach in einem sehr coolen Backpacker in der Stadt. Wir hatten ein schönes Doppelzimmer und es gab unten einen Pool und ne Bar die zum Backpacker gehörten, wo ordentlich Party gemacht wurde.

Blick aus unserem Zimmer, runter auf die Bar:


So haben wir uns auch einen netten Partyabend gegönnt:





Am nächsten Tag sind wir dann zu einem Koala Park gefahren. Dort gab es neben den total coolen Koalas, auch Kängurus die man füttern und streicheln durfte und die waren der Hammer. Die Koalas sind übrigens total weich, sehr entspannt (schlafen eigentlich immer und überall) und stinken kein Stück. Es riecht überall nach Eukalyptus, da die ja nix anderes fressen.

Wir mit einem Känguru:


Kängurus on the Move:


Bettina mit ihrem neuen Freund:



Dann haben wir uns in dem Park noch eine Vorführung von Schäferhunden angeschaut. Der Schäfer, der total freundlich war, hat die Hunde die Herde zusammentreiben lassen und zum Besipiel durch ein Gatter getriben. Das war einfach geil. Die Hunde hören aufs Wort und auf jede kleine Handbewegung. Die Schafe haben alle total schiss vor den Hunden und wenn sie durch so ein Gatter getrieben werden müssen, dann müssen sie Hunde auf deren Rücken rumlaufen, da sonst die vordersten Schafe einfach stehen bleiben würden und so turnen die dann die ganze Zeit auf deren Rücken rum....einfach köstlich:


Hund auf Schafen:


Hier noch eines der Tierchen die noch wild da im Park rumgedüst sind:


Natürlich haben wir auch ein wenig Kultur gemacht und uns einige Sehenswürdigkeiten angeschaut. So waren z.B. beim Parliament House:

Mittwoch, 12. März 2008

In Brisbane übernahmen wir dann unseren Mietwagen. Das sollte sich etwas schwieriger als erwartet darstellen. Denn die mehr als dreiste und unfreundliche Tusse bei Avis versuchte mir ein Auto in einer schlechteren Kategorie als gebucht für den selben Preis anzudrehen (und tat so als ob das komplett normal sei). Aber die Rechnung hatte sie ohne mich gemacht, da ich ja relativ viel Wert aufs Auto lege. Nach langem hin- und her durften WIR dann zum Flughafen rausfahren um den Wagen zu tauschen. Dort hatte man auch nicht unsere Kategorie, aber die sehr viel freundlichere Dame gab uns dann einen Wagen aus der höheren Klasse. Die Sportklasse, da stieg meine Laune direkt um 100 Prozent! Das tolle war, dass das Auto ganz neu war und erst 2km aufm Tacho hatte.

Unser Auto für die nächsten 7 Tage:




Dann konnte als endlich unsere Tour entlang der australischen Gold Coast losgehen.
Als erstes Ziel peilten wir Surfers Paradise an. Der nächste größere Ort an der Küste. Hier gibt es viele Hotels und Wolkenkratzer. Die Strände sind lang, weiß und meist mit super Wellen gesegnet. In der Stadt ist ordentlich was los und eigentlich jeden Abend Party.

Schild Sufers Paradise (der Typ ist unbekannt und stand leider nur da):


Als wir nach Surfers Paradise reinfuhren, kamen wir am Mariott Hotel vorbei, worauf wir beschloßen anzurufen um nach dem Zimmerpreis zu fragen. Nachdem Bettina einen Zimmerpreis von 175 Dollar die Nacht erhalten hatte beschloßen wir, dass wird unser Hotel für die Nacht. Ich also umgedreht und zurück zum Mariott. Dort angekommen überkamen uns so langsam immer mehr Zweifel ob der Preis stimmt, denn wir hatten im Backpacker bereits 110 Dollar pro Nacht fürs Zimmer gezahlt. Die Zweifel wurden auch dadurch geschürrt, dass wir in eine imposante Eingangshalle aus Sandstein mit kleinem Wasserfall, etc. traten. Als wir dann an der rezeption standen, wurde uns freundlich mitgeteilt, dass das günstigste Zimmer 175 Dollar kostet.....pro Person. Zu Bettinas Verteidigung muss ich sagen, dass eigentlich immer alle Preise für Hotels pro Zimmer und nicht pro Person genannt werden. So sind wir dann wieder raus aus all dem Sandstein und rein ins Auto.
Unser Hotel sollte dann das Holiday Inn werden, was auch sehr schön war und mehr unserem Budget entsprach. Während an unserem Anreisetag in Surfers Paradise das Wetter noch äußerst bescheiden war, sollte es dann am nächsten Tag endlich schön werden.
So konnten wir die Sonne am Pool unseres Hotels und später dann auch an einem der traumhaften Strände genießen:

Sunseekerin am Hotelpool:


Bettina auf meinem Arm:


Ich am Strand von Surfers Paradise:
Weiter ging es dann am späten Nachmittag Richtung Byron Bay. Die Fahrt führte uns mitten durch den vertrockneten roten Kontinent:


Byron Bay ist ein kleiner Surferort mit richtig viel Charme. Keine großen Hotels (was die kleinen Hotels leider etwas teuer macht), kein hektisches Stadtzentrum. Dafür aber super viele tolle Strände, viele Surfer und junge Leute und eine kleine gemütliche Innenstadt mit netten Restaurants, Surfshops und Backpackern. Mir persönlich hat dieser Ort entlang der Küste am meisten gefallen.
Wir kamen ja abends an und hatten nach etwas suchen ein nettes kleines Motel gefunden. Nachdem wir dann ein wenig durch die Stadt gefahren waren und zu einem Parkplatz am Meer kamen, mussten wir einfach ein paar Foto von der tollen Vollmondstimmung machen:

Bettina:


und ich:


Abends waren sind wir dann in eine Bar feiern gegangen. Dort war wirklich eine coole Stimmung und Bettina und ich haben auf den Tischen getanzt (wie jeder da).

Party:

Bettina tanzt auf den Tischen:



Am nächsten morgen sind wir dann direkt an einen der Surfstrände gefahren. Ich hatte mir im Motel kostenlos ein Bodyboard ausgeliehen und war somit für den Rest des Tages in den Wellen verschwunden, während Bettina ganz in Ruhe die Sonne genießen konnte. Allerdings war ich nicht der einzige der auf die Wellen scharf war. Es waren so unglaublich viele Surfer im Wasser. Schaut mal genau auf das Bild, das sind alles Leute die auf die nächste Welle warten im Wasser:

Byron Bay Beach:
Weiter ging es dann nach Coffs Harbour. Der Ort war zwar vom Stadtkern nicht so schön wie der Byron Bay, allerdings gab es hier einen super Strand. Die größte Attraktion von Coffs Harbour ist die Big Banana. Da der Ort seit je her viele Bananenplantagen um sich herum hat, soll dies wohl so eine Art Markenzeichen sein. Mein Arbeitskollege sagte, dass diese großen "Statuen" wohl sehr gerne in Australien aufgestellt werden. So gibt es eine große Gitarre, eine große Kuh, eine große usw. in den verschiedensten Orten um auf irgendwas aufmerksam zu machen.

Die Big Banana:


Nachdem wir im Lonely Planet (mal wieder) eine sehr gute Empfehlung für ein günstiges Hotel bekommen hatten konnten wir dann endlich wieder den Strand genießen:



Leider waren an unserem ersten Tag alle Surfstunden bereits ausgebucht und da uns unser Hotel und die Strände gefielen, entschloßen wir uns einfach noch einen weiteren Tag zu bleiben. So konnte ich dann meine ersten Stunden im Wellenreiten am nächsten Tag nehmen:



nächstes Jahr bin ich bei den Ripcurl Surfweltmeisterschaften dabei:
Nach zwei tollen Tagen in Coffs Harbour ging es dann weiter nach Port Macquarie. Der Name ist ein wenig ein Zungenbrecher. Dort hatten wir ein wunderschönes Hotelzimmer mit einem 1a Blick auf den Strand.

Der Blick aus unserem Zimmer:


Abends sind wir dann zu einem Club gegangen. Das ist auch eine Eigenart Australiens, bzw. vor allem New South Wales. Es gibt Clubs wie z.B. Veteranenclub oder in unserem Fall einen Bowlingclub (der eigentlich ein Club für alte Leute war die Boccia spielten). Diesen Clubs kann man dann aber kostenlos Abends beitreten und dann dort günstig trinken, bzw. Essen. Der einzige Unterschied ist, dass man sich kurz am Eingang mit Namen einträgt und dann einen Clubausweis hat. Ansonsten ist bei diesen Institutionen alles so wie in einem Restaurant oder Pub nur billiger. In dem Club in dem wir waren gab es an diesem Abend ein Seafood Buffet für 23 Dollar (ca. 15 Euro). Das war wirklich unglaublich. So viel wie man wollte und von Krabben, Garnelen bis hin zu einem super Obstsalat alles was man wollte. Da haben wir es uns natürlich erstmal richtig schmecken lassen (leider ohne Fotos).
Am nächsten morgen haben wir uns dann ein leichtes selbstzubereitetes Frühstück auf unser Terasse schmecken lassen:



Danach haben wir uns auf den Weg zu einem auf stelzen stehendem Weg durch den Regenwald gemacht. So kann man quasi ein wenig Regenwaldatmosphäre schnuppern, ohne auf jeden Schritt zu achten: