Mittwoch, 12. März 2008

In Brisbane übernahmen wir dann unseren Mietwagen. Das sollte sich etwas schwieriger als erwartet darstellen. Denn die mehr als dreiste und unfreundliche Tusse bei Avis versuchte mir ein Auto in einer schlechteren Kategorie als gebucht für den selben Preis anzudrehen (und tat so als ob das komplett normal sei). Aber die Rechnung hatte sie ohne mich gemacht, da ich ja relativ viel Wert aufs Auto lege. Nach langem hin- und her durften WIR dann zum Flughafen rausfahren um den Wagen zu tauschen. Dort hatte man auch nicht unsere Kategorie, aber die sehr viel freundlichere Dame gab uns dann einen Wagen aus der höheren Klasse. Die Sportklasse, da stieg meine Laune direkt um 100 Prozent! Das tolle war, dass das Auto ganz neu war und erst 2km aufm Tacho hatte.

Unser Auto für die nächsten 7 Tage:




Dann konnte als endlich unsere Tour entlang der australischen Gold Coast losgehen.
Als erstes Ziel peilten wir Surfers Paradise an. Der nächste größere Ort an der Küste. Hier gibt es viele Hotels und Wolkenkratzer. Die Strände sind lang, weiß und meist mit super Wellen gesegnet. In der Stadt ist ordentlich was los und eigentlich jeden Abend Party.

Schild Sufers Paradise (der Typ ist unbekannt und stand leider nur da):


Als wir nach Surfers Paradise reinfuhren, kamen wir am Mariott Hotel vorbei, worauf wir beschloßen anzurufen um nach dem Zimmerpreis zu fragen. Nachdem Bettina einen Zimmerpreis von 175 Dollar die Nacht erhalten hatte beschloßen wir, dass wird unser Hotel für die Nacht. Ich also umgedreht und zurück zum Mariott. Dort angekommen überkamen uns so langsam immer mehr Zweifel ob der Preis stimmt, denn wir hatten im Backpacker bereits 110 Dollar pro Nacht fürs Zimmer gezahlt. Die Zweifel wurden auch dadurch geschürrt, dass wir in eine imposante Eingangshalle aus Sandstein mit kleinem Wasserfall, etc. traten. Als wir dann an der rezeption standen, wurde uns freundlich mitgeteilt, dass das günstigste Zimmer 175 Dollar kostet.....pro Person. Zu Bettinas Verteidigung muss ich sagen, dass eigentlich immer alle Preise für Hotels pro Zimmer und nicht pro Person genannt werden. So sind wir dann wieder raus aus all dem Sandstein und rein ins Auto.
Unser Hotel sollte dann das Holiday Inn werden, was auch sehr schön war und mehr unserem Budget entsprach. Während an unserem Anreisetag in Surfers Paradise das Wetter noch äußerst bescheiden war, sollte es dann am nächsten Tag endlich schön werden.
So konnten wir die Sonne am Pool unseres Hotels und später dann auch an einem der traumhaften Strände genießen:

Sunseekerin am Hotelpool:


Bettina auf meinem Arm:


Ich am Strand von Surfers Paradise:

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